Träumen. Glauben. Wünschen. Hoffen.
Wann haben wir aufgehört damit?
Haben Seifenblasen zerplatzt am Boden liegen gelassen.
Sind weiter gegangen. Haben Steine aufgehoben.
Und unsere Taschen beschwert.
Steine bemalt. Beschriftet. Gesammelt
Und gehofft,
sie würden Glück bringen.
Staubig liegen sie im Eck. Löchrig so mancher.
Von der fasrigen Natur verzaubert.
Aber unsere Träume
Wünsche
und Hoffnungen
hat noch keiner von ihnen erfüllt.
Da müssen wir selbst ran.
Aber zuerst müssen wir wieder lernen
zu träumen.
zu wünschen.
Und zu glauben.
Vor allem zu glauben. Dass das Träumen und Wünschen auch Sinn macht.
Seifenblasen aufheben.
Pusten. Und fliegen lassen.
Jeden Tag neu.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *